E3 gegen Tuspo Richrath mit Comeback in der zweiten Halbzeit

[08.09.2018] Am Samstag spielte die E3 beim TuSpo Richrath ihr letztes Testspiel, bevor es nächste Woche bei BV Gräfrath erstmalig darum geht, in einer Meisterschaft Punkte zu sammeln.

Bei hervorragendem Wetter musste das Trainertrio zwar direkt auf eine Handvoll Spieler verzichten, war aber dennoch davon überzeugt, eine schlagkräftige Truppe auf das Spielfeld zu bringen.

Mit ein wenig Verzögerung startete die Partie, in der sich die jungen Blütenstädter über das laufstarke Offensiv-Duo Elias und Aaron immer wieder hervorragend über rechts durchspielte, aber zunächst vom Pech verfolgt wurde. Fünf Aluminiumtreffer in der ersten Halbzeit sowie zahlreiche Paraden des starken Torhüters der Gräfrather ließ Spieler, Trainer und Eltern verzweifeln. Was man vorne bis zum Abschluss gut machte, machte man dafür hinten umso schlechter: drei Unachtsamkeiten der Leichlinger Defensive nutzte die Nummer 7 des TuSpo gnadenlos aus und traf mit einem Hattrick zum 3:0 Pausenstand.

In der zweiten Halbzeit dann die Wende: wachgerüttelt kam das Team aus der Pause und erzielte durch zwei Tore von Elias, sowie einem weiteren von Bruder Aaron den Ausgleich. Fünf Minuten später legte das Team nach: als Max einem Richrather den Ball überragend an der Grundlinie annahm und eiskalt zur Führung versenkte. Binnen neun Minuten hatte man einen 0:3 in eine 4:3 Führung gedreht.

Die Richrather, eiskalt erwischt, versuchten noch einmal ins Spiel zu finden, wurden zehn Minuten vor Schluss jedoch wieder einmal von Elias überwunden, der sich danach mit seinem Hattrick seinen Feierabend verdient hatte. Kurz vor Schluss kam jedoch noch einmal Unruhe auf, als die Leichlinger Hintermannschaft eine Flanke nicht verteidigen konnte und der Ball nochmal im eigenen Tor landete. Das 5:4 konnten die Jungs dann aber über die Zeit retten.

Nächste Woche geht es dann am Stadtfest Wochenende endlich los, auch wenn aufgrund von eben diesem Stadtfest wieder ein paar Spieler fehlen werden. Das Trainerteam ist aber dennoch guter Dinge.